Branchen

Technische Prozesse haben branchenspezifische Details. Die Reibung dahinter ist oft dieselbe.

Bidoli konzentriert sich besonders auf technische Schweizer KMU, in denen operative Arbeit, Administration und mehrere Systeme zusammenspielen, ohne andere Betriebe auszuschliessen.

Entscheidend ist nicht nur die Branche. Entscheidend ist, ob in Ihrem Betrieb wiederkehrende Arbeit zwischen Menschen und Systemen entsteht.

Warum Branchenfokus

Gleiche Technologie. Andere Prozessrealität.

Ein Elektrobetrieb, ein Maschinenbauer und ein technischer Händler können alle von Automatisierung profitieren. Aber:

  • Abläufe unterscheiden sich
  • Fachbegriffe unterscheiden sich
  • Verantwortlichkeiten unterscheiden sich
  • vorhandene Systeme unterscheiden sich
  • Fehlerfolgen unterscheiden sich

Deshalb beginnt Bidoli beim konkreten Geschäftsprozess, nicht bei der Technologie.

Elektro & Gebäudetechnik

Weniger Administration zwischen Serviceauftrag und Verrechnung.

Ihre bestehende Branchensoftware bleibt die Basis. Wir automatisieren die manuellen Übergaben dazwischen.

Typische Reibung

  • Anfragen kommen per Mail oder Telefon und werden von Hand erfasst
  • Daten werden mehrfach eingegeben
  • Rückfragen pendeln zwischen Büro und Technikern
  • Material- und Zeitangaben fehlen im Rapport
  • Fotos und Dokumente sind schlecht zugeordnet
  • die Verrechnung verzögert sich

Beispiel für einen möglichen Zielprozess

  1. Anfrage erfassen

    Mail oder Anruf wird strukturiert aufgenommen.

  2. Serviceauftrag anlegen

    Ohne erneutes Abtippen der gleichen Daten.

  3. Einsatz & Rapport

    Der Techniker erfasst Zeiten, Material und Fotos am Auftrag.

  4. Vollständigkeit prüfen

    Fehlendes wird gemeldet, bevor es die Rechnung aufhält.

  5. Verrechnen

    Aus vollständigen Rapporten wird zeitnah eine Rechnung.

Mehr zu Elektro & Gebäudetechnik →

Maschinen- & Anlagenbau

Servicewissen sollte nicht in Köpfen und Projektordnern verschwinden.

Wichtiges Betriebs- und Servicewissen liegt oft verteilt über Personen, alte Projekte, E-Mails und Dokumente, und fehlt genau dann, wenn eine Anlage steht.

Typische Reibung

  • Servicehistorien liegen verteilt
  • Wissen steckt in Einzelpersonen
  • technische Dokumente sind schwer auffindbar
  • Änderungen sind schwer nachvollziehbar
  • Ersatzteilinformationen sind verstreut
  • Projektinformationen liegen über mehrere Ablagen

Beispiel für einen möglichen Zielprozess

  1. Störung erfassen

    Die Meldung kommt strukturiert herein.

  2. Anlage & Historie zuordnen

    Seriennummer, bisherige Einsätze und Dokumente hängen zusammen.

  3. Informationen bereitstellen

    Der Techniker sieht, was er vor Ort braucht.

  4. Service durchführen

    Die Arbeit bleibt beim Menschen — dokumentiert am Ticket.

  5. Bericht & Wissen aktualisieren

    Der Einsatz macht die Historie für das nächste Mal besser.

Mehr zu Maschinen- & Anlagenbau →

Technischer Handel

Bestellungen und Produktdaten gehören ins System, nicht in manuelle Zwischenablagen.

Zwischen E-Mail, PDF, ERP und Shop wandern Bestellungen und Produktdaten oft von Hand, jeder Übertrag kostet Zeit und kann Fehler einschleppen.

Typische Reibung

  • Bestellungen kommen als E-Mail oder PDF und werden von Hand ins ERP übertragen
  • Lieferantenpreislisten und Produktattribute werden manuell gepflegt
  • Datenblätter sind schwer zuzuordnen
  • Shop und ERP tauschen Daten nicht durchgängig
  • Lieferstatus wird einzeln kommuniziert
  • wiederkehrende Kundenkommunikation bindet Zeit

Beispiel für einen möglichen Zielprozess

  1. Bestellung erfassen

    E-Mail oder PDF wird strukturiert gelesen.

  2. Kunde erkennen

    Die Bestellung wird dem richtigen Konto zugeordnet.

  3. Artikel zuordnen

    Positionen werden den eigenen Artikeln zugewiesen.

  4. Entwurf prüfen

    Ein Mensch prüft den Auftragsentwurf, bevor etwas gebucht wird.

  5. An ERP übergeben

    Der geprüfte Auftrag landet ohne Abtippen im System.

Mehr zum Technischen Handel →

Guter Fit

Für wen sich das besonders lohnt

Besonders interessant wird Automatisierung typischerweise, wenn:

  • etwa 10–50 Mitarbeitende zusammenarbeiten
  • operative oder technische Mitarbeitende und Administration zusammenspielen
  • mehrere bestehende Systeme im Einsatz sind
  • Vorgänge regelmässig wiederkehren
  • Daten mehrfach übertragen werden
  • Prozesse bereits digital, aber fragmentiert sind

Entscheidend ist der Prozessfit, nicht eine starre Mitarbeiterzahl.

Ihr Prozess

Wo entsteht in Ihrem Betrieb immer wieder dieselbe manuelle Arbeit?

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, ob sich der Aufwand bei Ihnen lohnt, bevor bezahlte Arbeit beginnt.